Rezept für Seife mit Teebaumöl

November 11th, 2015

Die heilenden Eigenschaften des Teebaumöls und die sanften und pflegenden Eigenschaften von natürlichen Pflanzenölen in einer Seife vereinen, das ist das Konzept dieser Seife. Die Seife ist soft, pflegend, ausgleichend und hautfett-regulierend und wirkt beruhigend auf Akne und Hautausschläge.

Rezept für Teebaumöl-Seife

45% Olivenöl
30% Kokosfett oder Palmkernöl
13% süßes Mandelöl
12% Avocadoöl
Wasser
NaOH
Ätherisches Teebaumöl, möglichst aus biologischem Anbau

Bitte die korrekte Menge für Wasser und NaOH über einen Seifenrechner kalkulieren.

Optimal ist eine Seife mit 10% Überfettung.
Schön und pflegend ist die zusätzliche Zugabe von 10 ml eines Überfettungsöls, z.B. Sanddornöl oder grünes Avocadoöl.

Es ist empfehlenswert, das Ätherische Teebaumöl in einer Menge von ca 10-30 ml pro 500g Seifenfettmasse zuzugeben, abhängig davon, wie intensiv die Wirkung sein soll.

Teebaumöl besitzt einen sehr intensiven, “clean”en, fast medizinischen Geruch, den manche Menschen gerne mögen, manche weniger. Man kann den Duft jedoch mit anderen schönen ätherischen Ölen mischen.

schöne Mischungen von Teebaumöl und anderen ätherischen Ölen

Ätherische Öle, die sich sehr gut in einer Mischung mit Teebaumöl machen:

Basilikum, Bergamotte, Schwarzer Pfeffer, Kamille, Zimt, Salbei, Eukalyptus, Geranium, Lavendel, Lemon, Myrrhe, Muskatnuss, Pfefferminze, Fichtennadel, Rosmarin, Rosenholz, Sandelholz und Vetiver.

Am besten noch vor der eigentlichen Seifen-Siede-Aktion testet man mit den ätherischen Ölen verschiedene Duftmischungen. Hierfür in einem kleinen Glasschälchen auf 3-5 Tropfen Teebaumöl dann 1-2 Tropfen andere Ätherische Öle hinzufügen. Gefällt einem das Ergebnis, kann man die verwendete Tropfenanzahl dann auf die zu verwendende Menge für die Seife hochrechnen.

Neben dem schönen Duft haben übrigens auch die anderen Ätherischen Öle besondere Wirkungen auf die Haut. So wirkt z.B. Lavendel ausgleichend und desinfizierend, Eukalyptus anregend. Bei Verwendung von Zimt sollte man allerdings vorher abklären, ob eine Zimtunverträglichkeit besteht.

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